
PAOLO TAGLIAMENTO

Das ist meine Geschichte
Paolo Tagliamento ist ein hochbegabter Geiger mit internationaler Ausbildung und der erste und einzige italienische Sieger des Internationalen Violinwettbewerbs Premio Rodolfo Lipizer in Gorizia seit 1982.
Er legte bereits im Alter von nur 15 Jahren sein Violinexamen mit „summa cum laude“ und der Ehrennadel am Konservatorium „Giuseppe Verdi“ von Mailand unter der Leitung von Maria Caterina Carlini ab. Anschließend setzte er seine Studien in Italien bei Salvatore Accardo an der Accademia Chigiana in Siena und an der Accademia Walter Stauffer in Cremona fort.
Er vervollkommnte seine Ausbildung weiter bei Ana Chumachenco, zunächst an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid mit einem Stipendium von John Elkann – FIAT, und später an der Hochschule für Musik und Theater München, wo er sowohl den Masterabschluss im Fach Violine als auch das Solistendiplom erwarb. Derzeit erwirbt er seinen fünften akademischen Abschluss, einen Master in Kammermusik am Konservatorium Tartini in Triest.
Seine musikalische Tätigkeit erstreckt sich über Europa, Asien, Australien und Südamerika. Er arbeitet mit Orchestern wie I Pomeriggi Musicali di Milano, Bad Reichenhaller Philharmonie, Orchestre de Chambre de Toulouse, I Solisti di Mosca, The Art of Sound Orchestra of Melbourne und der Orquesta Sinfónica Nacional Simón Bolívar in Caracas zusammen. Als Mitglied von I Solisti di Radio Veneto Uno hat er wesentlich zur Verbreitung der Musik in seiner Heimatregion beigetragen.
Er hat für zahlreiche diplomatische Institutionen konzertiert, darunter das Europäische Parlament, die italienischen Botschaften in Brüssel, Colombo und Caracas, die Konsulate in Sydney und Brisbane sowie die Kulturinstitute in Athen, Valletta, Dublin, Istanbul, Melbourne und Sydney, und damit die italienische Kultur weltweit gefördert.
Zusammen mit dem Gitarristen Massimo Scattolin veröffentlichte er ihre erste Live-CD während einer Australien-Tour. Sie haben auch in Italien und Deutschland umfangreich konzertiert und weitere Aufnahmen produziert, darunter die Projekte „Tribute to Morricone“ und „Omaggio a Venezia“.
Sein Debüt im Jahr 2021 mit Andrea Marcon und der Venice Baroque Orchestra markierte seinen Einstieg ins Barockrepertoire, dem er sich mit Leidenschaft widmet. Im darauffolgenden Jahr nahm er unter der künstlerischen Leitung von Andrea Marcon seine Debüt-CD mit den vollständigen Sonaten von J. Brahms zusammen mit dem Pianisten Mamikon Nakhapetov für das Projekt „Opera Prima“ der Fondazione Cariverona auf.
2023 war er Artist in Residence bei I Virtuosi Italiani und gewann den dritten Preis beim Osaka International Chamber Music Competition mit dem Trio Michelangeli.
2024 wurde er als Solist und Dozent zu El Sistema eingeladen und trat mit der Orquesta Sinfónica Nacional Simón Bolívar in Caracas auf.
2025 unternahm er eine Mozart-Tournee mit dem Violinkonzert KV 207 zusammen mit Andrea Marcon und dem Orchester Frau Musika in den Theatern von Ancona, Belluno, Vicenza, Legnago und Verona. In demselben Jahr war er wieder in Australien für zwei Recitals in Sydney und Brisbane.
Paolo war festes Mitglied des renommierten Ensembles Residenz Solisten in München, wo er eine bedeutende Reihe von Solo- und Kammerkonzerten in den prestigeträchtigsten Sälen der Stadt gab.
In den letzten Jahren hatte er das Privileg, die tiefe Anerkennung und künstlerische Beratung des italienischen Geigers Uto Ughi zu erhalten, von dem er Inspiration und Wissen schöpfte.
Aus seiner Heimatstadt Conegliano erhielt er den prestigeträchtigen Premio Civilitas 2013 – Kategorie Junge Nachwuchskünstler mit folgender Begründung:
"Geiger aus Conegliano von großem Talent und Erfolg, er ist ein konkretes Beispiel dafür, wie man mit Willenskraft, Entschlossenheit, Hingabe und Opferbereitschaft Träume verwirklichen, Emotionen vermitteln, prestigeträchtige nationale und internationale Ziele erreichen und der Gemeinschaft große Musikwerke zugänglich machen kann."
Er spielt die exquisite Santo Serafino „Lachmann“ (Venedig 1740), früher gespielt vom bekannten Geiger Franco Gulli und freundlicherweise von der Pro Canale Stiftung in Mailand zur Verfügung gestellt. Er ist offizieller Förderer der Dogal-Saiten, einer venezianischen Handwerksmarke mit langer Tradition.
Seine Karriere zeichnet sich durch eine konstante und tiefgehende interpretatorische und stilistische Forschung aus, wodurch er eine bedeutende Figur in der zeitgenössischen Musikwelt Italiens und international ist.

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